1920 gründete Leo Prinoth eine Schnitzwerkstatt mit Namen LEPI.
Er schloß damit an eine Handwerkstradition an, die im Grödnertal bereits seit dem Jahr 1700 ausgeübt wurde.
Nach einer anfangs auf ornamentale Holzgegenstände beschränkten Palette
weiteten sich die Schnitzkunstwerke bald auf sakrale und profane Skulpturen nach Modellen
von bekannten Künstlern aus. |